Mittwoch, 19. März 2014

Neuzugänge ♣ Yay, I bought books!



Ich habe mir auf Klassenfahrt zwei neue Bücher gekauft! ;)
Requiem ist der drite Teil der Armor-Trilogie und ich habe schon das erste Viertel gelesen. Bisher ist noch nicht viel passiert, ich bin gespannt wie es ausgeht.
Und ich habe mir endlich Die Bestimmung gekauft. Ich möchte das Buch unbedingt noch lesen bevor der Film im April rauskommt. ;)

Sonntag, 16. März 2014

Das Beste TAG

Vielen Dank an Emma für's taggen!

Ich finde den TAG ziemlich schwer um ehrlich zu sein, ich habe nämlich so gut wie nie irgendwas, was das absolut beste ist. Vielleicht habe ich deshalb den TAG so weit vor mir hergeschoben. :D


Das Beste Cover?
Ich finde die Cover von der Dancing Jax, Reckless und Amor-Trilogie super schön.

Der Beste Schreibstil?
Bisher mag ich am liebsten den Schreibstil von Kerstin Gier, Lauren Oliver und Kimberly Derting.

Der Beste Verlag?
Mhhh, schwer. Ich glaube, ich habe gar keinen Lieblingsverlag. Ich habe auch von keinem Verlag mehr Bücher oder so. Aber ich mag den LYX Verlag glaub ich mit am liebsten.

Der Beste Ort zum Lesen?
Mein Bett.

Die Beste Liebesgeschichte?
Da ich kaum Liebesgeschichten lese, fällt mir eigentlich nur die Edelstein-Trilogie ein.

Die Beste Buchverfilmung?
So viele Buchverfilmungen habe ich noch nicht gesehen, aber ich würde sagen, dass mir die Verfilmung(en) von Die Tribute von Panem bisher am besten gefallen haben.

Das Beste Buch, das du je geschenkt bekommen hast?
Eigentlich schreieb ich immer Wunschzettel von daher sind es quasi Bücher die ich ich mir selbst "schenke", weil ich sie mir aussuche. Aber meine Cousine hat mir ihre ganzen Harry Potter Bücher geschenkt, nachdem ich sie mir ausgeliehen und gelesen habe und sie sie letzten Sommer loswerden wollte. Von daher würde ich sagen, dass die bisher meine besten "Geschenke" waren.

Das Beste Buch, dass du je gewonnen hast?
Ich habe noch nichts gewonnen. :/

Der/ Die Beste Protagonist/in?
Oh Gott, das ist schwer. Ich würde sagen Georgia Mason von der Newsflash-Trilogie, Gwen von der Edelstein-Trilogie und Charlie von Das also ist mein Leben.

Das Beste Buch, das du je gelesen hast?
Ehhhhh...Rubinrot und Dark Queen.

Das Beste Buch gegen Leseflauten?
Gegen Leseflauten schaue ich immer Videos von Booktubern...

Das Beste Genre?
Fantasy! (Und Dystopie. Und Young Adult. Aber ja, definitiv Fantasy.)

Der/ Die Beste Autor/in?
Kerstin Gier, Yasmine Galenorn, Ursula Poznanski.

Mittwoch, 12. März 2014

Rezension ♣ Bone Key (Keith R. A. DeCandido)

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Bildquelle*

 Titel: Supernatural: Bone Key
 Autor: Keith R. A. DeCandido
 Reihe: /
 Genre: Urban Fantasy / Mystery
 Verlag: Harper Collins
 Erscheinungsdatum: 26. August 2008
 Format: Taschenbuch
 Seitenzahl: 304 Seiten
 Preis: $7.99 / 5,56€
 ISBN: 978-0-06-143503-4



Beschreibung:
Sam und Dean werden nach Key West, Florida, geleitet, der Heimat von Hemingway, Hurrikanes und einer ganzen Menge Dämonen. Die tropische Stadt hat so viele Ghule auf freiem Fuß, dass seit langem Geistertouren zum Verkaufsschlager gehören. Aber die Touren gibt es nicht mehr seitdem einer der Führer, anscheinend durch einen Herzinfakt, tot aufgefunden wurde... sein Gesicht wie zum Schrei eingefroren. Niemand weiß, was er sah, aber die Winchester Brüder werden es rausfinden.
Bald schon stehen sie Angesicht zu Angesicht mit den Geistern der berüchtigsten Bewohnern der Insel, Dämonen mit einer versteckten Absicht und einer geheimnisvollen, alten Macht, die auf der Suche nach Rache ist. Es liegt an Sam und Dean, die Bürger von Key West zu retten... bevor die schöne Insel auf nichts weiter als ein Haufen Knochen reduziert wird.

Zum Buch:
Ich habe eine Zeit lang gebraucht, um richtig in Bone Key hereinzufinden, was möglicherweise auch daran lag, dass ich es nicht gewohnt bin, englisch zu lesen. Ich hatte anfangs meine Zweifel, ob mir das Buch gefallen würde, denn alles ging nur sehr langsam vorran. Bis Dean und Sam überhaupt in Key West ankommen und mit den Ermittlungen anfangen, vergeht schon einige Zeit. Dazu kam, dass der ständige Perspektivenwechsel den Lesefluss hemmte. In dem einen Kapitel ist man mit Dean und Sam unterwegs, das nächste Kapitel zeigt die Geschichte eines Opfers. Die Vorgeschichte zu den "Morden" war zwar nicht uninteressant, aber immer wieder zu sehen, wie Menschen sterben (und sei es auf noch so viele Arten) wird mit der Zeit langweilig.
So dauert es bis zur Hälfte des Buches, bis man weiß, mit was bzw. wem man es zu tun hat. Und hier begann für mich erst die eigentliche Spannung.

Das Thema allgemein finde ich gut und interessant umgesetzt. Mir gefielen die einzelnen Handlungen zu den Geistern und die ganzen restlichen Seiten, in denen die Winchester Brüder gegen den Ursprung des ganzen Chaos vorgehen, konnten mich packen. Auch waren die Charaktere ziemlich nah an der Serie dran, worüber ich echt glücklich bin.

FAZIT
Im Endeffekt bin ich doch froh, dieses Buch gelesen zu haben. Es erinnert mich an die guten alten Supernatural Folgen und die ganze Handlung rund um die Geister passt super. Je fortgeschrittener die handlung, desto spannender wurde es und ich wollte einfach nur noch wissen, wie es ausgeht, so dass ich nicht mit lesen aufhören konnte.

Zum Englisch:
Bone Key war mein zweites Buch, dass ich auf englisch gelesen habe. Obwohl ich am Anfang kleine Probleme damit hatte, bin ich im Laufe des Lesens immer besser und schneller vorrangekommen. Das Englisch selbst ist an und für sich einfach, hat aber auch seine fremden und schwierigen Wörter. Die habe ich aber meistens überlesen und nur die nachgeschlagen, die öfters vorkamen oder wirklich von bedeutung waren. Das meiste kann man sich allerdings aus dem Kontext erschließen.

Sonstiges:
Insgesamt gibt es 12 Supernatural Novels, die voneinander unabhängig sind.

Bewertung: 
Cover: ●● 
Schreibstil: ●●●
Idee: ●●○   
Charaktere: ●●

Spannung: ●●

Handlung: ●●


Insgesamte Wertung: 7,4 / 10

Mehr Infos:  
 

Samstag, 8. März 2014

Monatsüberblick ♣ Februar




~FEBRUAR~

~Gelesen~

Schwestern des Mondes: Katzenmond (Yasmine Galenorn)
(416 Seiten)
Rezension

Ist es nicht schön, gemein zu sein? (Cecily von Ziegesar)
(256 Seiten)
Rezension
 
Woyzeck (Georg Büchner)
(26 Seiten)
keine Rezension

Supernatural: Bone Key (Keith R. A. DeCandido)
(135 Seiten)

Das Silmarillion (J. R. R. Tolkien)
(56 Seiten)


Die Tribute von Panem: Gefährliche Liebe (Suzanne Collins)
(431 Seiten)
Rezension


Die Tribute von Panem: Gefährliche Liebe (Suzanne Collins)
(430 Seiten)
Rezension

insgesamt: 1750 Seiten



~Gekauft~

Schwestern des Mondes: Die Katze (Yasmine Galenorn)
 Gossip Girl: Ihr wisst genau, dass ihr mich liebt! (Cecily von Ziegesar)


~SuB~

Monatsanfang: 9
Monatsende: 5

~Fazit~

Ich habe endlich die Panem Bücher gelesen! Das Gossip Girl Buch hat mir auch unglaublich gut gefallen. Ich bin so stolz auf mich, dass ich diesen Monat so viel gelesen habe. ;)

Montag, 3. März 2014

Rezension ♣ Die Tribute von Panem Reihe (Suzanne Collins)

Endlich habe auch ich die Tribute von Panem Reihe angefangen. Da die meisten von euch die Reihe aber schon gelesen haben und daher kennen, möchte ich mich kurz halten, denn ich finde, dass es dazu schon ausreichend Rezensionen gegeben hat. Deshalb hier eine kleine Reihen-Rezension.

Ich habe die ganze Reihe aus zwei Gründen gekonnt ignoriert: Erstens war ich damals noch nicht so gut in der Buchblogger/ Buchtuber Community informiert und zweitens wurde die Reihe so gehypt, dass ich (als ich dann doch endlich mal Wind davon bekommen habe) aus Prinzip davon genervt war und sie gemieden habe. Bis ich mir dann mal die Beschreibung durchgelesen habe. Denn die Aufsicht auf Gemetzel - hola, da schlägt mein Herz schon ein bisschen schneller. Trotzdem hat es fast ein ganzes Jahr gedauert, bis ich endlich angefangen habe zu lesen, denn irgendwie waren immer andere Bücher im Weg.



 Titel: Die Tribute von Panem: Tödliche Spiele
 Autorin: Suzanne Collins
 Reihe: Band 1 | Trilogie
 Genre: Dystrophie
 Verlag: Oetinger
 Erscheinungsdatum: 17. Juli 2009
 Format: Hardcover
 Seitenzahl: 414 Seiten
 Preis: 18,95€
 ISBN: 978-3789132186



Beschreibung:
Nordamerika existiert nicht mehr. Kriege und Naturkatastrophen haben das Land zerstört. Aus seinen Trümmern ist Panem entstanden, das sich in zwölf Distrikten teilt und von einer unerbittlichen Regierung geführt wird. Alljährlich finden dort besondere Spiele statt - eine Art Wettstreit, der über das Fernsehen im ganzen Land ausgestrahlt wird und für den jeder Distrikt zwei Jugendliche zu stellen hat. Die Regeln sind einfach und grausam: Es darf nur einen Überlebenden geben.
Textquelle: Klappentext

Zum Buch:
Ich hatte ein bisschen Angst, dass mich das Buch enttäuschen könnte, weil ich viel erwartet habe, und dass ich es vielleicht nicht so spannend finden würde, da ich den Film schon gesehen habe. Doch zum Glück waren meine Ängste unbegründet, auch wenn es schon ein bisschen komisch war, zu wissen, was noch passiert.

Der Anfang ist ein bisschen wie die Ruhe vor dem Sturm. Es passiert genug um dem Leser die Situation zu schildern ohne dass es in seitenlangen Erklärungen ausartet. Es fehlten mir einige Erklärungen zu bestimmten Dinge und hoffe, dass diese in den Folgebänden noch einmal aufgegriffen werden.
Ohne großes Hin und Her kommt die Autorin auch schon zu den Hungerspielen und da wird es dann auch richtig interessant. Auch wenn es relativ vorhersehbar war, dass wenigstens Katness überlebt, bleibt es trotzdem spannend. Zudem ist der Schreibstil leicht und schnell zu lesen, wodurch die Seiten nur so dahin fliegen. 
Die Liebesgeschichte steht zum Glück nicht allzu sehr im Mittelpunkt und ist ganz niedlich mitzuverfolgen. Nur Katniss' Unentschlossenheit und die bevorstehende Dreiecksbeziehung haben mich ein klein wenig gestört und machen mir Sorgen.

FAZIT
Es fällt mir wirklich schwer, die richtigen Worte zu finden und das Buch einzuschätzen, da ich wie gesagt den Film vorher gesehen hab. Für mich war es trotz allem immer noch spannend und sehr unterhaltsam.

Bewertung:
Cover: ●●●● 
Schreibstil: ●●●●●
Idee: ●●
   
Charaktere: ●

Spannung: ●●

Handlung: ●●


Insgesamte Wertung: 9,4 / 10 



 Titel: Die Tribute von Panem: Gefährliche Liebe
 Autorin: Suzanne Collins
 Reihe: Band 2 | Trilogie
 Genre: Dystrophie
 Verlag: Oetinger
 Erscheinungsdatum: 19. Mai 2010
 Format: Hardcover
 Seitenzahl: 431 Seiten
 Preis: 18,95€
 ISBN: 978-3789132193



Beschreibung:
Während Katniss und Peeta noch in ganz Panem als tragisches Liebespaar gefeiert werden, droht den beiden bereits neue Gefahr. Denn Katniss ist mittlerweile zu einem Symbol des Widerstands geworden, der sich in einzelnen Distrikten erhebt, und das kann das Kapitol nicht dulden. Verzweifelt versucht sie, ihre Familie und vor allem Gale vor der Gewalt der Regierung zu schützen.
Doch da sind auch noch ihre verwirrenden Gefühle für Peeta, die sich einfach nicht leugnen lassen. Und dann geschieht das Unfassbare! Katniss und Peeta müssen zurück in die Arena und diesmal wird es nur einen Überlebenden geben können.
Textquelle: Klappentext

Zum Buch:
Der Anfang zog sich etwas und man bekommt nur durch Bruchstücke mit, was sich im zweiten Band so anbahnt. Wenn man diesen langatmigeren Teil aber erstmal überwunden hat, geht es rasch vorran. Als es mit den ganzen Prozess der Hungerspiele wieder losging gefiel mir das Buch auch wieder besser. Ich finde einfach unglaublich interessant die Spiele mitzuverfolgen: die Tribute, die Strategien, die Arenen, die Gefahren, die Beziehungen und die ganzen überraschenden Dinge, die passieren.
Bei den Tributen hatte ich ähnliche Gefühle wie Katniss, ich war skeptisch gegenüber allem und jeden. Immer wieder habe ich mich gefragt, welchen Plan sie verfolgen und ob sie nicht doch eine Falle geplant haben. Die Auflösung hat mich letztendlich extrem verwirrt. Extrem. Ich musste einige Passagen zwei mal lesen um die Situation überhaupt einigermaßen zu erfassen. Ja, so eine Wendung hatte ich nun wirklich nicht erwartet.

Katniss war auch im zweiten Band ein kleines Naivchen. Zumindest was ihre Jungs angeht. Sie wusste nicht, was sie für beide empfindet, will beide nicht verletzten, mit beiden nicht zusammen sein aber mag beide irgendwie doch - mehr oder weniger. Irgendwie ist alles nichts halbes und nichts ganzes und das ganze Buch über kann sie sich nicht so recht entscheiden.
Gales Verhalten ihr gegenüber ist mir auch an einigen Stellen nicht sonderlich logisch vorgekommen. Überhaupt hätte meiner Meinung nach die Sache mit Gale komplett fehlen können. Er ist ein toller bester Freund, warum das nicht einfach so lassen? Warum aus jeder Möglichkeit, die sich ergibt, eine Dreiecksbeziehung zaubern?

FAZIT
Obwohl die Spannung anfangs nur sehr langsam aufgebaut wurde, konnte mich auch der zweite Band schlussendlich mitreißen.

Bewertung:
Cover: ●●●● 
Schreibstil: ●●●●●
Idee: ●●
   
Charaktere: ●

Spannung: ●●

Handlung: ●●


Insgesamte Wertung: 8,8 / 10 


 Titel: Die Tribute von Panem: Flammender Zorn
 Autorin: Suzanne Collins
 Reihe: Band 3 | Trilogie
 Genre: Dystrophie
 Verlag: Oetinger
 Erscheinungsdatum: 20. Januar 2011
 Format: Hardcover
 Seitenzahl: 430 Seiten
 Preis: 18,95€
 ISBN: 978-3789132209



Beschreibung:
Katniss lebt! Schwer verletzt wurde sie von den Rebellen befreit und in Distrikt 13 gebracht. Allerdings ist sie damit noch lange nicht außer Lebensgefahr. Doch Katniss' einzige Sorge gilt Peeta, der in den Hungerspielen sein Leben für sie gelassen hätte. Die Regierung hat ihn gefangen genommen, ihn gefoltert und seinen Willen gebrochen, um ihn als Werkzeug für ihre Zwecke zu missbrauchen. Das Ziel des Kapitols: die endgültige Vernichtung der Aufständischen. Und zu denen zählt auch Gale, Katniss' treuer Freund aus Kindheitstagen.
Textquelle: Klappentext

Zum Buch:
Der Abschlussband der Trilogie unterscheidet sich von der Handlung stark von den ersten beiden Bänden. Ob es daran lag oder ich einfach nur zu große Erwartungen hatte - nach Beenden des Buches war ich etwas enttäuscht. Dabei war die Idee gar nicht mal so schlecht: Rebellen, die gegen das Kapitol kämpfen. Aber an der Umsetzung hat es dann doch ein bisschen gemangelt.
Katniss wurde die meiste Zeit des Buches so schwach dargestellt. Sie versteckt sich in Schränken und drückt sich vor Sachen anstatt, wie erhofft, badass zu sein und zu kämpfen. Zwar gibt es einige Actionszenen, die sind allerteils für die Propos und wirken daher eher gekünzelt. Die meiste Zeit hatte ich nicht das Gefühl, dass es in der Geschichte irgendwie weitergeht.

Gut fand ich, dass man einen besseren Einblick in die Charaktere bekommen hat. Finnick zum Beispiel mochte ich dadurch sehr gerne, und auch Johanna war mir mit der Zeit ein wenig sympathisch. Dafür konnte ich mich mit Gale nicht ganz anfreunden. Und Katniss? In den Momenten, in denen sie wirklich sie selbst ist, entschlossen, mutig, bereit zu kämpfen, in denen mochte ich sie unglaublich gerne.

Im letzten Teil wird es dann endlich spannend, als sich das kleine Team aufmacht, das Kapitol zu stürzen. Das stellt sich bald gefährlicher heraus als gedacht und so nimmt die Handlung rasant an Spannung zu. Ich glaube sogar, dass dieser Teil für mich der beste am ganzen Buch war. Allerdings hätten so viele Tote nun auch nicht sein müssen, zumal sie teilweise einfach überflüssig waren. Das große Finale rückte immer näher; ich hatte mich schon auf eine geniale Szene zwischen Snow und Katniss gefreut, puff, wacht man - mal wieder - im Krankenbett auf. Man bekommt also quasi so rein gar nichts von der "Revolution" mit.
Das ganze Ende passiert so schnell, dass ich nicht richtig realisieren konnte, was passiert ist und ich erst einmal total verwirrt war. Statt dem erwarteten spektakulären Kampf bekam ich eine Katniss, die nach der Sache mit Prim zu einem kleinen Häufchen Elend zusammengeschrumpft war. Ihr Aufenthalt in ihrem alten Heimatort ist fast schon Mitleid erregend. Der Ausgang mit Peeta ist ganz okay, aber nicht direkt zufriedenstellend.

Es gibt noch so viele offene Fragen. Ist Peeta wieder so wie vorher? Was ist überhaupt mit ihm passiert, als sie sich im Kapitol getrennt haben, wie hat er überlebt? Was waren Coins wirkliche Pläne? Was ist überhaupt allgemein nach der Revolution passiert, wie läuft jetzt alles ab? Und was ist überhaupt mit Distrikt 13?
Außerdem war die Auflösung der Dreiecksbeziehung einfach zuuuu einfach. Peeta kommt einfach zurück und alles ist Friede, Freude, Eierkuchen? Plötzlich weiß Katniss, dass sie Peeta liebt? Und Gale wird einfach mal so in Distrikt 2 abgeschoben. Bitte, das hätte man doch so schön ausarbeiten können. Ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass noch irgendeine Anspielung auf Peetas Perle kommt. Die Dreiecksbeziehung finde ich allgemein sinnlos, zumal nicht noch einmal richtig darauf eingegangen wird, Katniss "wählt" ja nicht mal, es ergibt sich einfach so.
Das Buch ließ mich mit einem ganz komischen Gefühl zurück und ich weiß immer noch nicht so ganz genau, wie ich das Buch finden soll.

FAZIT
Der Abschlussband der Trilogie ist garantiert kein schlechtes Buch, ein sonderlich gutes aber auch nicht. Vielleicht habe ich auch zu viel erwartet, aber es gab einfach so viele Dinge die mich gestört haben und einige Frage die offen blieben. Aus dem Ende hätte man so viel mehr machen können.

Bewertung:
Cover: ●●●● 
Schreibstil: ●●●●●
Idee: ●●
   
Charaktere: ●

Spannung: ●●

Handlung: ●●


Insgesamte Wertung: 7,4 / 10